Erläuterungen zur Weisheit der Woche



"Nüchterne Erkenntnis:
Kleine Schweine, besungen von einem Betrunkenen

Am Gatter des Schweinepferchs halte ich mich,
Betrachte genüsslich die Ferkelschar:

Sieh da! Ein Ferkel, ein Starkes,
Das die anderen beherrscht und vertreibt.

Verschlingt dieses Starke nun wirklich
Das Schweinefutter allein,

Gereicht es ihm kaum zum Vorteil
Zuerst dick und fett zu sein."

Anonymus, Qing-Zeit (1644-1911)


Manfred Dahmer: Zeitschrift f. Qigong Yangsheng 2018. Hrsg. Med. Ges. f. Qigong Yangsheng., S.64

Ein gängiges Motiv wird hier aufgegriffen. Es zeigen sich Parallelen zu Laozis Vers 78:
„Nichts in der Welt
ist geschmeidiger und weicher als das Wasser,
doch nichts kann besser als es
dem Festen und Harten zusetzen. –
Denn es lässt sich nicht wandeln.

Dass das Wasser das Massive besiegt,
dass das Weiche das Harte besiegt –
keiner auf der Welt, der das nicht wüsste,
und doch keiner, der es anzuwenden vermag.“ [...]

Übertragen von Hans Georg Möller.

Oder auch das I Ging hierzu, einer der ältesten Klassiker Chinas, übersetzt von Richard Wilhelm:
"Feste Entschlossenheit und Klarheit im Inneren,
sanfte Anpassung und Stärke im Äußeren:
Das ist der Weg, etwas zu erreichen."

Bei Zhuangzi (Kap.20), 4.Jhd. v. Chr., finden sich Hinweise auf den Vorteil der Zurückhaltung in der Erlangung höchster gesellschaftlicher Positionen. Und die "Reise in den Westen" aus dem 17. Jhd., übersetzt von Eva Lüdi Kong, erzählt uns vom Unsinn von "Kampf um Ruhm und Streit um Gunst", denn bei allen "Müh´n"..."für Kleid und Speise" wird nicht bedacht, dass bald "der Höllenfürst sie holt".




"Himmel und Erde sind die größten der gestalteten Dinge; Yin und Yang sind die größten der qi (der `energetischen Konstellationen`); das Dao aber umschließt alles."

Ute Engelhardt: Die klassische Tradition der Qi-Übungen (Qigong). 2. Aufl. Uelzen: ML Verlag 1997, S. 11, [Zhuangzi, Kap. 25]

Yin und Yang sind die beiden Prinzipien, in die alle Erscheinungen der Welt im Sinne des Dualismus unterteilt werden. Die Yin-Qualität entspricht z.B. mehr der Ruhe, der Kühle, der Verdichtung, der Materie; das Yang dem Feuer, der Bewegung, der Wärme. Beide Eigenschaften sind in allem in unterschiedlichem Ausmaß enthalten. Die jeweilige Betonung fluktuiert. In der Fachliteratur besteht Uneinigkeit über die Bewertung der beiden Polaritäten. Zum einen wird eine wertfreie Betrachtung in der alten chinesischen Philosophie angenommen, zum anderen wird eine gewisse Aufwertung des Yin-Prinzips, des Weiblichen und Nachgebenden postuliert, so z.B. bei Laozi über die Weichheit des Wassers (Yin), die das Harte (Yang) besiegt.




"Die Methode, den Körper zu nähren
Der wahre Körper ist ohne Form. Er ist nicht leer und er existiert nicht. Es gibt für ihn kein Hinten und kein Vorne, kein Unten und kein Oben. Er ist nicht kurz und auch nicht lang. Gebrauchst du ihn, dringt er überall durch. Verbirgst du ihn, ist er der Wahrnehmung entzogen und ohne irgendeine Spur.
Wenn du dieses Dao richtig verstehst, kannst du ihn (den wahren Körper) nähren. Nährst du ihn viel, wirst du auch viele Verdienste haben. Nährst du ihn wenig, wirst du nur wenige Verdienste haben. Blick dich nicht um und bleib nicht am Weltlichen hängen. Dann geschieht das Gehen und Bleiben auf natürliche Weise."
Darga, Martina (Übers.): Tao - Wege der taoistischen Lebenskunst. München: O.W. Barth 2014, S. 133, Fünfzehn Abhandlungen von Chongyang zur Begründung seiner Lehre, Wang Chongyang. 14. Abhandlung, [S. 5b]

Der "wahre Körper", Fashen (wörtlich Gesetzeskörper), ist im Buddhismus "Dharmakaya" und meint die letzte Wahrheit und die Buddhanatur im Menschen.

"Blick dich nicht um...": Sowohl in anderen daoistischen Texten wie auch bei verschiedenen christlichen Mystikern werden Erinnerungen als hinderlich zur Erreichung des Ziels eingestuft.

Zur Leere: siehe weiter unten




"Ich habe nur daher so große Kümmernisse, weil ich einen Körper (ein Selbst) habe. Hätte ich keinen Körper (kein Selbst), wie könnte ich dann Kümmernisse haben?"
Darga, Martina (Übers.): Tao - Wege der taoistischen Lebenskunst. München: O.W. Barth 2014, S. 122,
Daodejing, Laozi. Abschnitt 13




"Versuch nicht, einen großen Wagen vor Dir herzudrücken
Du wirbelst doch nur Staub auf über Dir
Lad Dir nicht Deine hundert Ängste auf den Rücken
Das macht Dich krank, Du bist unglücklich hier

Versuch nicht, einen großen Wagen vor Dir herzudrücken
Der Staub lässt Deine Augen doch erblinden
Lad Dir nicht Deine hundert Ängste auf den Rücken
Denn Unvollkommenheit wird nie verschwinden

Versuch nicht, einen großen Wagen vor Dir herzudrücken
Dann wirst Du nur des Staubes dunkle Wolken sehen
Lad Dir nicht Deine hundert Ängste auf den Rücken
Das macht Dich schwer – und Du wirst untergehen"

Buch der Lieder 206

Dahmer, Manfred: Lass die Bilder klingen. Gedichte aus dem Chinesischen. Uelzen: ML 2007, S. 81

Die früheste erhaltene Version dieses Textes stammt von den Brüdern Mao (2. Jhd. v. Chr.) aus der Sammlung chinesischer Gedichte "Buch der Lieder", entstanden in der Zeit des 10.- 7. Jhd. v. Chr..




Über Worte und Wirklichkeit

"Was wir sehen, sind Formen und Farben, was wir hören, sind Worte und Töne. Zu ihrem Unglück
stellen sich die Menschen vor, dass sie mittels dieser Formen und Farben, dieser Worte und Töne die Wirklichkeit erfassen. Darin irren sie sich aber, denn wenn man wahrnimmt, spricht man nicht, und wenn man spricht, nimmt man nicht wahr."
Zhuangzi
Jean Francois Billeter: Das Wirken in den Dingen. Vier Vorlesungen über das Zhuangzi. Übers. aus dem Franz. Thomas Fritz. 2. Aufl. 
Berlin: Matthes & Seitz 2017, S. 24

Die Wirklichkeit sei nicht zu verwechseln mit dem, was wir sehen. Wir besitzen ein Werkzeug, das Auge, das uns Formen und Farben sehen lässt. Hätten wir ein anderes Werkzeug, würden wir anderes erfassen. Auch Worte seien ungeeignet, die Wirklichkeit zu erkennen, da der Mensch nicht gleichzeitig reden und wahrnehmen könne. Diese Schlussfolgerung spricht der Philosophie als Akt der Benennung und Eingrenzung durch Worte das Potential ab, die letzte Wirklichkeit zu ergründen. Hier noch zur weiteren Veranschaulichung die entsprechende Textpassage nach der Übersetzung von Richard Wilhelm:
"So ist das, was man beim Anschauen sieht, nur Form und Farbe, was man beim Hören vernimmt, nur Name und Schall. Ach, daß die Weltmenschen Form und Farbe, Name und Schall für ausreichend erachten, das Ding an sich zu erkennen! Form und Farbe, Name und Schall sind wirklich nicht ausreichend, um das Ding an sich zu erkennen. Darum: >>Der Erkennende redet nicht; der Redende erkennt nicht.<< "(vgl. Laozi 56) 
Wilhelm, Richard: Das wahre Buch vom südlichen Blütenland/Dschuang Dsi. München: Hugendubel 2002, S. 153




Über Gefühle

"Eine Regierung sollte eine Armee nicht aus Zorn mobilisieren; militärische Führer sollten einen Krieg nicht aus Wut provozieren. Zorn kann sich in Freude kehren, Wut kann sich in Entzücken wandeln, aber eine zerstörte Nation kann nicht wiederhergestellt und die Toten können nicht wieder zum Leben erweckt werden."
Sunzi
Cleary, Thomas (Hrsg.): Wahrhaft siegt, wer nicht kämpft. Die Kunst des Krieges/Sunzi. Übers. aus dem Engl. Ingrid Fischer-Schreiber.  4. Aufl. München: Piper 2003, S.44Das Buch Sunzi ist mehr als 2000 Jahre alt und von einem General verfasst, dessen Strategien heute noch interessante Aspekte zahlreicher Lebensbereiche beleuchten. Es hat keinen ethischen Charakter sondern ist auf Praktikabilität und Effizienz ausgerichtet. Mit möglichst geringem Aufwand soll ein größtmögliches Ergebnis erreicht werden.
Das vergängliche Wesen der Gefühlswelt soll nicht Motivation des Handelns in Streitfragen sein, Wut und Zorn sollten sich nicht in materieller Form manifestieren, da die materielle Form nur schwerlich  zurückzuführen ist, so wie die wandelbare Emotionswelt.




Über die Leere

"...So ist die Leere die Wurzel von allem in der Welt.
Im Altertum diente dafür der Bambus als Vergleich:
Direktheit im Umgang mit allen Angelegenheiten,
Anpassung im Umgang mit der Welt,
Weichheit im Umgang mit dem Herzen,
Ruhe im Umgang mit dem Körper:
Das entspricht der Festigkeit der Bambusknoten.
In der Bewegung die Gefühle vergessen,
in der Stille die Gedanken vergessen,
in Resonanz mit dem Ursprung das Ich vergessen,
in Resonanz mit den Wandlungen alle Angelegenheiten vergessen:
Das entspricht der Leere im Inneren des Bambus."

Darga, Martina (Übers.): TAO – Wege der taoistischen Lebenskunst. München: O.W. Barth 2014, S.88f., Zhonghe Ji, Kap.4, [S.9b-10b]

Das Herz im chinesischen Sinne beinhaltet Emotionen, Denken, Motivation, Wille, Erinnerung und Wissen. Mit dem Ursprung ist das Dao gemeint. Die "Wandlungen" beschreiben in der alten chinesischen Philosophie das Prinzip der steten Veränderung aller Dinge.




"Wenn die Menschen einen nicht anerkennen, und man doch keinen Groll darüber empfindet, ist das nicht auch ein Edler?"
Konfuzius: Lunyu (Gespräche), Übers. Ommerborn, Wolfgang. Kap. 1.1.. Zeitschrift f. Qigong Yangsheng 2017
 



Aller Menschen Leben
benötigt Zufriedenheit.
Hast du Angst, verlierst du deine innere Ordnung.
Verspürst du Ärger, verlierst du deine innere Aufrichtung.
Herrschen Angst, Trauer, Freude oder Ärger,
gibt es keinen Platz mehr für das Dao.
Fühlst du Liebe und Verlangen, dann beruhige sie.
Treten Dummheit und Unordnung auf, dann ordne sie.
Ziehe nicht, schiebe nicht –
Das Glück wird von selbst zurückkommen,
auch das Dao wird von selbst kommen.
Du kannst Dich seiner Führung anvertrauen.
Bist Du ruhig, erhältst du es.
Bist Du rastlos, verlierst Du es."

Neiye – Inneres Arbeiten
Darga, Martina (Übers.): TAO – Wege der taoistischen Lebenskunst. München: O.W. Barth 2014, S. 94

Das Neiye ist Teil den Buches Guanzi, des Meisters Guan, und geht auf die Kompilation von Liu Xiang (79 - 8 v. Chr.) zurück. Der Text selbst wird auf 350 - 300 v. Chr. datiert und hatte großen Einfluss auf die Theorie und Praxis der Selbstkultivierung im Daoismus, auch wenn er selbst keiner philosophischen Richtung zuzuordnen ist. Er ist das früheste Werk, das die tägliche Selbstkultivierung durch Harmonisierung von Essenz (wird ggf. durch den Liebesakt geschwächt) und Qi sowie die Reinigung des Herzens empfiehlt. Diese Methoden haben das Ziel, Geist und Dao in sich aufzunehmen, die als Kräfte außerhalb des Menschen verstanden werden.
Vgl. Darga, Martina: TAO – Wege der taoistischen Lebenskunst. München: O.W. Barth 2014, S. 254




„Das Dao ist die höchste Wirklichkeit und die höchste Subtilität, und es gibt nichts, das nicht von seiner Leere durchdrungen wird.“
Darga (Übers.) 2014: Daojiao Yishu – Schlüssel zur Bedeutung der daoistischen Religion [Kap.1, S. 1b]

Das Dao wird als Nicht-Seiendes (wu) im Gegensatz zum Seienden (you) beschrieben. Es sei die höchste Leere, heißt es. Nur im Zustand dieser absoluten Leere liege die Möglichkeit, die ganze Welt der Dinge, Formen und Gestalten, auch Gedanken und Gefühle im Keim zu enthalten.1 Es ist der Ursprung der „zehntausend Dinge“. Daher findet es häufig in seiner mütterlichen Eigenschaft Erwähnung. Der Mensch entstammt dem Dao und entwickelt sich bestenfalls in diesen Urzustand  zurück. Da die Welt aus dem Dao kommt, ist alles von ihm durchdrungen und unterliegt seinen Gesetzmäßigkeiten. Nähert man sich diesen Gesetzmäßigkeiten an, so ist es, als ob man mit dem Strom schwimmt. Entfernt man sich von ihnen, entstehen verstärkt Reibungsverluste.2 Praktiziert man Qigong, so ist dies eine Methode der Annäherung an diese Muster - eine Annäherung an die Leere, die Weite und Offenheit.
1Vgl. Darga, Martina: TAO – Wege der taoistischen Lebenskunst. München: O.W. Barth 2014, S. 30
2Vgl. Kohn, Livia: in Zeitschrift f. Qigong Yangsheng 2017. Hrsg. Med. Ges. f. Qigong Yangsheng., S.74




„Das Dao ist grundsätzlich höchste Leere. Die höchste Leere ist ohne Gestalt. Ihr Ende liegt in dem, was ohne Ende ist. Ihr Anfang liegt in dem, was ohne Anfang ist.“
Darga, Martina (Übers.): Tao - Wege der taoistischen Lebenskunst. München: O.W. Barth 2014, S. 37,
Zhonghe Ji, Kap.1, [S. 4a]

Autor des Zhonghe Ji ist Li Daochun (ca. 1219-1296). Er stammte aus der heutigen Provinz Hunan, war Daoist und Abt des Tempels des Langen Lebens in Yizhen. Sein Schüler Cai Zhiji sammelte die philosophischen Abhandlungen, Gedichte, Lieder und Dialoge. Er gab sie im Jahr 1306 heraus. Das Werk beinhaltet Gedanken über die letzte Wirklichkeit, die Ureinheit, und komplementäre Paare wie Körper und Geist, Ruhe und Bewegung, Substanz und Funktion, Kontraktion und Expansion usw.. Interessant ist u.a. die zentrale Aussage der Übereinstimmung eines authentischen Kerns der drei Lehren Konfuzianismus, Buddhismus und Daoismus. Das völlige Erwachen des Buddhismus, das Allerhöchste (taiji) des Konfuzianismus und das Goldene Elixier der daoistischen Inneren Alchemie (jindan) setzt er gleich.
Vgl. Darga, S. 262




Der Geist des Herzens (xin) in der alten chinesischen Philosophie

Der Geist des Herzens umfasst Emotionen, Denken, Motivation, Wille, Erinnerung und Wissen. Er kann offen und fließend sein oder aber kontrolliert und geregelt, den Menschen strukturierend nach Vorlieben und Abneigungen. Ein Geist, der sich auf die Gestaltung der Welt nach seinen Wünschen konzentriert, nimmt diese nur noch partiell und durch seine Urteile gefärbt wahr und ist daher eingeschränkt. Ein Geist des Herzens, der sich frei bewegen kann, frei fließt und mit einer Haltung der Offenheit der Welt entgegentritt, geht einher mit tiefer Erfüllung und deutet auf einen höheren Bewusstseinszustand hin.

Vgl. Livia Kohn: in Zeitschrift f. Qigong Yangsheng 2017. Hrsg. Med. Ges. f. Qigong Yangsheng., S.69 ff.




Der spirituelle Geist (shén) in der alten chinesischen Philosophie

„Der reine spirituelle Geist reicht in die vier Richtungen und fließt überall. Er erstreckt sich ganz weit und nirgendwo ist er nicht vorhanden. Oben reicht er in den Himmel; unten windet er sich auf der Erde. Er wandelt und nährt alle Dinge, aber niemand kann sein Form ausmachen. Er ist eins mit dem Kosmos (Zhuangzi, Kap. 15).“… „Eine aktive konfigurierende Kraft, eng mit dem Dao verbunden, hat der spirituelle Geist einen wandelnden Einfluss auf die Person, ist jedoch in sich ohne Grenzen und frei von allen Bewertungen und Urteilen, im Grunde kerngesund, stark und robust…(Lewis 2006, 22)… Er ist ganz in unserem Leben zu Hause und wohnt tief in unserer körperlichen Form. (Kuriyama 1999, 167) Im Geist ganz zu sein bedeutet, dass man ihn anstelle der Sinne zu Wahrnehmung und Reaktion benutzt… Der Geist ist stark, stärker als der Körper, und solange man mit dem spirituellen Geist eins ist, kann man die physische Form sich ändern lassen … Der Körper, der mit diesem Geist verbunden ist, stellt „einen grenzenlosen Organismus von unendlichen Dimensionen“ dar… (Er indiziert auch I.K.), dass der menschliche Körper ein Teil eines größeren sozialen und kosmischen Korpus ist… und seine Substanz mit allen Menschen teilt. (Sommer 2010, 223)

Zit. nach Livia Kohn: in Zeitschrift f. Qigong Yangsheng 2017. Hrsg. Med. Ges. f. Qigong Yangsheng., S.72 ff.

Literatur:

Lewis, Mark Edward: The Construction of Space in Early China. Albany: State University of New York Press 2006, S. 22
Kuriyama, Shigehisa: The Expressiveness of the Body and the Divergence of Greek and Chinese Medicine. New York: Zone Books 1999, S. 167
Sommer, Deborah: Concepts of the Body in the Zhuangzi. In Experimental Essays on Zhuangzi, edited by Victor H. Mair, S. 212-27. Dunedin, Fla.: Three Pines Press 2010, S. 223